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<pre>Mit dem Gruppenspiel am 18. Juni um 20 Uhr in Wolgograd gegen Tunesien greift mit England auch der letzte an der WM teilnehmende Ex-Weltmeister erstmals ins Turnier ein.  <p> Seit dem Erfolg bei der Asienmeisterschaft 2007 ging es bei Saudi-Arabien steil bergab…  <p>  Dabei zeigten die Afrikaner aber nicht nur selbst eine Top-Leistung, sondern sie profitierten auch von den Fehlern der Polen. Zunächst von einem Eigentor (brache das 1:0), dann von einer Unachtsamkeit, die zum 2:1 führte. <p> Ließen sich Anfang des Jahres mit dem Iran und Costa Rica noch zwei ähnlich kleinere WM-Fahrer mit jeweiligen 0:1-Niederlagen in die Schranken verweisen, wurde in der unmittelbaren Vorbereitung dann auch noch den Portugiesen ein reichlich überraschendes Pünktchen abgeknöpft (2:2). <p>  Dabei können beide Mannschaften eine beachtliche Leistung in der Qualifikation vorweisen und könnten mit einem Sieg zum Auftakt der WM 2018 womöglich doch sogar ums Achtelfinale mitspielen.  </pre>


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<pre>Zudem würde ja noch immer ein drittes Gruppenspiel auf dem Programm stehen – und zwar gegen Kroatien, die man in der WM-Qualifikation sogar besiegt hat.  <p> Der kürzlich von Gladbach zu den „Hammers“ in die Premiere League gewechselte Nordtveit ist folglich bereits zu den spielerischen Leuchttürmen im Team zu zählen; mit kleineren Abstrichen trifft dies auch auf den mittlerweile bei der Hertha sesshaft gewordenen Per Skjelbred zu.  <p>  für geordnete Verhältnisse spricht auch die Tatsache, dass die Elf von Giampiero Ventura vor dem Jahreswechsel nochmals erfolgreich auf Schönwetter machte, beim 4:0 in Liechtenstein wurde mit dem krassen Außenseiter der erwartet kurze Prozess gemacht. <p> Allerdings wurde Erfolgscoach Lopetegui einen Tag vor WM-Beginn entlassen, da er seinen Wechsel zu Real Madrid verkündete und sich der spanische Verband hintergangen fühlte. <p>  Die „Löwen von Teranga“ haben bereits bei ihrer vorigen WM-Teilnahme entgegen aller Erwartungen für eine Überraschung gesorgt. Eine solche ist auch in der ausgeglichenen Gruppe H definitiv erneut möglich.  </pre> 


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<pre> Die Ã„ra von Foda hat perfekt begonnen: die bisherigen drei Partien konnten allesamt gewonnen werden. Gegen WM-Teilnehmer Uruguay feierte Ã–sterreich einen 2:1-Erfolg, danach gab es einen 3:0-Sieg über Slowenien und ein 4:0 in Luxemburg. Die Weste von Foda ist also noch blütenrein.  <p> Im Mittelfeld steht Trainer Scaloni eine homogene Symbiose aus erfahrenen Akteuren und jungen Shootingstars zur Verfügung.  <p>  Halbwegs erfolgreiche Schadensbegrenzung wurde von den San-Marinesen somit nur beim bislang einzigen Gastspiel auf deutschem Boden betrieben; beim 0:6 in Nürnberg kam der krasse Außenseiter anno 2007 noch vergleichsweise glimpflich davon. <p>  Binnen kürzester Zeit formte er aus einem Haufen talentierte Individualisten eine disziplinierte Gemeinschaft, die es an Anhieb zur WM schaffte. <p>  Die ernüchterten Albaner werden nach dem hitzigen Auftritt derweil auch in Italien auf wertvolle Kräfte verzichten müssen; sitzen Berisha und Dijmsiti einerseits die wohlverdienten Sperren ab, schlägt sich HSV-Innenverteidiger Mavray mit einer angerissenen Sehne herum.  </pre>


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<pre> Bei Pogba war es definitiv der Fall, dass er für Frankreich gut gespielt hat, während er für seinen Verein in einer fragwürdigen Form war, aber ich glaube nicht, dass das bei Lloris der Fall ist.  <p> Die Wettanbieter sind jedenfalls überzeugt, dass dies auch gelingen wird. Das sagen zumindest ihre Siegquoten.   <p> Auch in der Folge konnte sich keine Mannschaft deutlich von der Konkurrenz absetzen. So starteten auch die Türken mit zwei Remis in den Bewerb. Vor dem 2:2 im ersten Duell mit den Ukrainern erreichte die damals noch von Fatih Terim betreute Mannschaft ein 1:1 in Zagreb gegen Kroatien. <p>  Auswärts in Weißrussland konnte ein Remis erkämpft werden. Kurz vor Ende traf AurÃ©lien Joachim vom belgischen Zweitligist Lierse in Borisov zum vielumjubelten 1:1 und fixierte damit den ersten Punktgewinn der Luxemburger in der laufenden Quali für die WM-Endrunde in Russland im nächsten Jahr.  <p> für die Weltmeisterschaften 2010 und 2014 musste der Golfstaat stets früh die Segel streichen. Ebenso bei den letzten Asienmeisterschaften. Nach dem Vizemeistertitel 2007 schied der Titelfavorit bei den darauffolgenden beiden Kontinentalmeisterschaft bereits in der Vorrunde aus.  </pre>


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<pre> Somit ist etwa noch immer Danny Blind im Amt, der zunächst als „Co“ und später als Chef bereits maßgeblich am Verpassen der EM beteiligt war. Ausgerechnet der in der Ã–ffentlichkeit gründlich beschädigte Trainer soll die Elftal nun in eine bessere Zukunft führen.  <p> Adidas arbeitete zudem Rillen in den Ball ein, welche die Aerodynamik der Kugel optimierten. Die Flugeigenschaften des Jabulani suchten ihresgleichen.  <p>  Im darauffolgenden Achtelfinale musste Saudi-Arabien gegen Schweden antreten. Gegen die Skandinavier konnten die Wüstenkicker lange mithalten verloren aber am Ende mit 1:3. <p>  Dabei haben die Schweizer im letzten Aufeinandertreffen mit Brasilien überrascht. In einem Testspiel im August 2013 feierte die „Nati“ einen verdienten 1:0-Erfolg über die Selecao, auch wenn Dani Alves per Eigentor für den entscheidenden Treffer gesorgt hat.  <p> Da Argentinien gedanklich wohl längst mit der WM gebrochen hat, muss nun auch der vorerst letzte Pflichttermin danebengehen.  </pre>


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